Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen

Der Verkäufer betreibt zu gewerblichen Zwecken
Webshops auf den Domains:

www.parawhisp.de
www.parawhisp.com
www.facebook.com/wolfsfraumagie.de/

https://www.instagram.com/parawhisp_official/

und bietet Kunden auf diesen Websites Produkte zum Kauf über das Internet an.

Das Angebot richtet sich an Endverbraucher.

Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen sind in deutscher Sprache verfasst und können vom Kunden in seinen Arbeitsspeicher geladen und ausgedruckt werden und von allen unseren Webseiten aus eingesehen werden. 

 

Hinweis zur Speicherung von Informationen in „wiedergabefähiger Form“:
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Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen. 

1) Geltungsbereich. 

2) Vertragsschluss

3) Widerrufsrecht, Stornierung, Rücktritt, Warenrücknahme

4) Preise und Zahlungsbedingungen

5) Unsicherheitseinrede

6) Liefer- und Versandbedingungen

7) Eigentumsvorbehalt

8) Mängelhaftung (Gewährleistung)

9) Besondere Bedingungen für die Verarbeitung von Waren nach bestimmten Vorgaben des Kunden

10) Einlösung von Aktionsgutscheinen

11) Einlösung von Geschenkgutscheinen

14) Alternative Streitbeilegung

 

1) Geltungsbereich

1.1
Unsere Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen ausschließlich unter Geltung dieser Geschäftsbedingungen. Sie gelten für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.
 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) der Maria Vogler, handelnd unter „ParaWhisp“, "Wolfsfrau Magie" (nachfolgend „Verkäufer“), gelten für alle Verträge über die Lieferung von Waren, die ein Verbraucher oder Unternehmer (nachfolgend „Kunde“) mit dem Verkäufer hinsichtlich der vom Verkäufer in seinem Online-Shop dargestellten Waren abschließt. Hiermit wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen des Kunden widersprochen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.

1.2 
Alle Lieferungen, Leistungen, Angebote und Vereinbarungen erfolgen auf der Grundlage dieser Lieferungs- und Zahlungsbedingungen. Vom Auftragnehmer nicht anerkannte Kundenbedingungen sind nicht bindend.

1.3 
Für Verträge über die Lieferung von Gutscheinen gelten diese AGB entsprechend, sofern insoweit nicht ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.

1.4
Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

2) Vertragsschluss

2.1 
Mit der Auftragserteilung erkennt der Auftraggeber die Lieferbedingungen an.

2.2
Die im Online-Shop des Verkäufers enthaltenen Produktbeschreibungen stellen keine verbindlichen Angebote seitens des Verkäufers dar, sondern dienen zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Kunden.

2.3
Alle Vereinbarungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Bei fehlender schriftlicher Auftragsbestätigung durch den Auftragnehmer gilt die Rechnung als schriftliche Auftragsbestätigung. Bei Sonder- und Auftragsanfertigungen gilt nach schriftlicher Vereinbarung, der Zahlungseingang als Vertragsabschluss. Entwürfe, Zeichnungen, Abbildungen, Maße, Gewichte oder sonstige Leistungsdaten sind nur dann rechtsverbindlich, wenn diese zuvor zwischen den Vertragsparteien ausdrücklich schriftlich vereinbart sind.

2.3
Der Kunde kann das Angebot über das in den Online-Shop des Verkäufers integrierte Online-Bestellformular abgeben. Dabei gibt der Kunde, nachdem er die ausgewählten Waren in den virtuellen Warenkorb gelegt und den elektronischen Bestellprozess durchlaufen hat, durch Klicken des den Bestellvorgang abschließenden Buttons ein rechtlich verbindliches Vertragsangebot in Bezug auf die im Warenkorb enthaltenen Waren ab.

2.4
 
Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden innerhalb von 5 Tagen annehmen,

  • indem er dem Kunden eine schriftliche Auftragsbestätigung oder eine Auftragsbestätigung in Textform (E-Mail) übermittelt, wobei insoweit der Zugang der Auftragsbestätigung beim Kunden maßgeblich ist, oder
  • indem er dem Kunden die bestellte Ware liefert, wobei insoweit der Zugang der Ware beim Kunden maßgeblich ist, oder
  • indem er den Kunden nach Abgabe von dessen Bestellung zur Zahlung auffordert.
  • indem er den Kunden den Zahlungseingang in Textform (E-Mail) bestätigt

Liegen mehrere der vorgenannten Alternativen vor, kommt der Vertrag in dem Zeitpunkt zustande, in dem eine der vorgenannten Alternativen zuerst eintritt. Die Frist zur Annahme des Angebots beginnt am Tag nach der Absendung des Angebots durch den Kunden zu laufen und endet mit dem Ablauf des fünften Tages, welcher auf die Absendung des Angebots folgt. Nimmt der Verkäufer das Angebot des Kunden innerhalb vorgenannter Frist nicht an, so gilt dies als Ablehnung des Angebots mit der Folge, dass der Kunde nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden ist.

2.5 
Bei Sonder- und Auftragsanfertigungen gilt: nach schriftlicher Absprache (E-Mail) beider Vertragspartner oder durch Auswahl durch den Auftraggeber über den Shop, der Zahlungseingang bei dem Verkäufer, als Auftragsbestätigung seitens des Auftraggebers.

2.6
Bei der Abgabe eines Angebots über das Online-Bestellformular des Verkäufers wird der Vertragstext nach dem Vertragsschluss vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nach Absendung von dessen Bestellung, als Rechnung oder Bestellbestätigung in Textform (z. B. E-Mail, Fax oder Brief) übermittelt. Eine darüberhinausgehende Zugänglichmachung des Vertragstextes durch den Verkäufer erfolgt nicht. Sofern der Kunde vor Absendung seiner Bestellung ein Nutzerkonto im Online-Shop des Verkäufers eingerichtet hat, werden die Bestelldaten auf der Website des Verkäufers archiviert und können vom Kunden über dessen passwortgeschütztes Nutzerkonto unter Angabe der entsprechenden Login-Daten kostenlos abgerufen werden.

2.7
Vor verbindlicher Abgabe der Bestellung über das Online-Bestellformular des Verkäufers kann der Kunde mögliche Eingabefehler durch aufmerksames Lesen der auf dem Bildschirm dargestellten Informationen erkennen. Ein wirksames technisches Mittel zur besseren Erkennung von Eingabefehlern kann dabei die Vergrößerungsfunktion des Browsers sein, mit deren Hilfe die Darstellung auf dem Bildschirm vergrößert wird. Seine Eingaben kann der Kunde im Rahmen des elektronischen Bestellprozesses so lange über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen korrigieren, bis er den Bestellvorgang abschließenden Button anklickt.

2.8
Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.

2.9
Die Bestellabwicklung und Kontaktaufnahme finden in der Regel per E-Mail und automatisierter Bestellabwicklung statt. Der Kunde hat sicherzustellen, dass die von ihm zur Bestellabwicklung angegebene E-Mail-Adresse zutreffend ist, so dass unter dieser Adresse die vom Verkäufer versandten E-Mails empfangen werden können. Insbesondere hat der Kunde bei dem Einsatz von SPAM-Filtern sicherzustellen, dass alle vom Verkäufer oder von diesem mit der Bestellabwicklung beauftragten Dritten versandten E-Mails zugestellt werden können.

2.10 
Bei Anzeichen einer Vermögensverschlechterung auf Seiten des Auftraggebers im Sinne des § 321 BGB ist der Auftragnehmer berechtigt, die Lieferung zurückzuhalten, bis der Kaufpreis bezahlt oder für diesen Sicherheit geleistet wird oder vom Vertrag zurückzutreten.

3) Widerrufsrecht, Stornierung, Rücktritt, Warenrücknahme

3.1
Verbrauchern steht grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu - ausgenommen davon sind Sonder- und Auftragsanfertigungen gemäß § 312 d Abs. 4 BGB - Kein Widerrufsrecht bei Sonderanfertigungen beim Onlinekauf.

3.2
Wird der Vertrag auf Wunsch des Auftraggebers kulanzhalber aufgehoben, ist der Auftragnehmer berechtigt, für Beratung, Angebots- und Auftragsbearbeitung, Transport-, Montage und ähnliche Vertragskosten entstehende Aufwendungen als Schadensersatz zu verlangen. Wir sind berechtigt, mindestens 15% des Brutto-Verkaufspreises pauschal als Schadenersatz zu verlangen, falls der Auftraggeber nicht einen geringeren Schaden nachweist. 

3.3
Bei Lieferung von Sonder- und Auftragsanfertigungen gemäß § 312 d Abs. 4 BGB wird eine Vertragsaufhebung grundsätzlich nicht gewährt. Sonderanfertigungen sind Artikel, die nicht serienmäßig hergestellt worden sind oder personalisiert wurden oder nicht in Preislisten geführt werden. Bei Musterstücken in Sonderanfertigung besteht kein Recht zur Vertragsauflösung durch Nichtbilligung. Besondere Farbgebung sowie die Verwendung besonderer Materialien; Maße und Formen nach Auftraggeber wünsch, zählen ebenfalls als Sonderanfertigung, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Kundenspezifische Muster, die Sonderanfertigungen darstellen, sind vom Besteller käuflich zu erwerben und sind vom Umtausch ausgeschlossen. Die Frachtkosten gehen zu Lasten des Bestellers.

3.4 
Für die Rücksendekosten gilt bei wirksamer Ausübung des Widerrufsrechts durch den Kunden, der Kunde trägt in jedem Fall die Rücksendekosten in vollem Umfang und unter Vorgabe durch den Verkäufer.

3.5
Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Verkäufers.

4) Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die Preise gemäß der jeweils gültigen Preisliste.

4.1
Sofern sich aus der Produktbeschreibung des Verkäufers nichts anderes ergibt, handelt es sich bei den angegebenen Preisen um Gesamtpreise, die die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten. Gegebenenfalls zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten werden in der jeweiligen Produktbeschreibung gesondert angegeben. Sofern keine Festpreisabrede getroffen wurde, sind Preisänderungen zulässig, wenn zwischen Vertragsabschluss und vereinbartem Liefertermin mehr als vier Monate liegen. Erhöhen sich danach bis zur Fertigstellung der Lieferung die Löhne, die Materialkosten oder die marktmäßigen Einstandspreise, so sind wir berechtigt, den Preis angemessen entsprechend den Kostensteigerungen zu erhöhen

4.2
Die Zahlungsmöglichkeit/en wird/werden dem Kunden im Online-Shop des Verkäufers mitgeteilt.

4.3
Ist Vorauskasse per Banküberweisung vereinbart, ist die Zahlung sofort nach Vertragsabschluss fällig, sofern die Parteien keinen späteren Fälligkeitstermin vereinbart haben. Bei Sonder- und Auftragsanfertigungen ist die Zahlung generell im Voraus zu leisten. Bei Sonder- und Auftragsanfertigungen ist der Auftraggeber sofort nach Auftragsbestätigung zur Zahlung angehalten.

4.4 
Bei Sonder- und Auftragsanfertigungen gilt: nach schriftlicher Absprache (E-Mail) beider Vertragspartner oder durch Auswahl durch den Auftraggeber über den Shop, der Zahlungseingang bei dem Verkäufer, als Auftragsbestätigung seitens des Auftraggebers.

4.5
 Eine Zahlung gilt erst dann als erfolgt, wenn der Auftragnehmer über den Betrag verfügen kann. Im Falle von Schecks gilt die Zahlung erst als erfolgt, wenn der Scheck eingelöst ist.

4.6
Bei Zahlung mittels einer von PayPal angebotenen Zahlungsart erfolgt die Zahlungsabwicklung über den Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg (im Folgenden: „PayPal“), unter Geltung der PayPal-Nutzungsbedingungen, einsehbar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-full oder – falls der Kunde nicht über ein PayPal-Konto verfügt – unter Geltung der Bedingungen für Zahlungen ohne PayPal-Konto, einsehbar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacywax-full

4.7
Gerät der Auftraggeber in Verzug, so ist der Auftragnehmer berechtigt, von dem betreffenden Zeitpunkt an bankübliche Sollzinsen – zumindest aber Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem Basissatz der Europäischen Zentralbank – zu verlangen, ohne dass es einer weiteren Mahnung bedarf

4.8
Der Auftragnehmer ist berechtigt, trotz anders lautender Bestimmung des Auftraggebers, Zahlungen zunächst auf dessen ältere Schuld anzurechnen und wird ihn über die Art der erfolgten Verrechnung informieren. Sind bereits Kosten und Zinsen entstanden, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die Zahlung zunächst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen.

4.9 
Der Auftraggeber ist zur Aufrechnung, Zurückbehaltung oder Minderung, auch wenn Mängelrügen oder Gegenansprüche geltend gemacht werden, nur berechtigt, wenn die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt worden oder unstreitig sind.

4.10
Sofern keine Festpreisabrede getroffen wurde, sind Preisänderungen zulässig, wenn zwischen Vertragsabschluss und vereinbartem Liefertermin mehr als vier Monate liegen. Erhöhen sich danach bis zur Fertigstellung der Lieferung die Löhne, die Materialkosten oder die marktmäßigen Einstandspreise, so sind wir berechtigt, den Preis angemessen entsprechend den Kostensteigerungen zu erhöhen.

4.11
 Der Kaufpreis und die Entgelte für Nebenleistungen sind bei Übergabe des Liefergegenstandes zur Zahlung fällig.

a) Scheck- und Wechselhergaben greifen erst nach Einlösung als Zahlung. Die Wechselentgegennahme bedarf immer einer vorhergehenden schriftlichen Vereinbarung mit uns. Bei Hereinnahme von Wechseln werden die bankmäßigen Diskont- und Einziehungsspesen berechnet. Diese sind sofort in bar zu zahlen.

b) Wir sind berechtig, unsere Ansprüche gegenüber dem Kunden an Dritte abzutreten. 

5) Unsicherheitseinrede

Wird nach Vertragsabschluss erkennbar, dass die mangelnde Leistungsfähigkeit des Kunden dazu führt, dass unser Zahlungsanspruch gefährdet wird, so können wir unsere Leistung zurückhalten. Dieses Leistungsverweigerungsrecht unsererseits entfällt, wenn der Kunde Zahlungen oder Sicherheit leistet. Wir sind berechtigt, eine angemessene Frist zu setzen, in der der Kunde Zug um Zug gegen Lieferung, Zahlung oder entsprechende Sicherheit leistet. Nach erfolglosem Fristablauf sind wir berechtigt vom Vertrag zurückzutreten

6) Liefer- und Versandbedingungen

6.1
Die Lieferung von Waren erfolgt auf dem Versandweg an die vom Kunden angegebene Lieferanschrift, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei der Abwicklung der Transaktion ist die in der Bestellabwicklung des Verkäufers angegebene Lieferanschrift maßgeblich.

6.2 
Die Lieferungsfrist von Sonder- und Auftragsanfertigungen beträgt in der Regel bis zu 8 Kalenderwochen ab Auftragsbestätigung. Änderungen behalten wir uns vor.

6.3 
Die Preisfeststellung und Lieferung lautet grundsätzlich ab Werk.

6.4 
Die Lieferfrist beginnt mit der Absendung von Auftragsbestätigung, jedoch nicht vor der Beibringung der vom Besteller gegebenenfalls zu beschaffenden Unterlagen, Genehmigungen, Freigaben sowie vor Eingang der vollständigen Zahlung.

6.5
 Die Lieferfrist ist eingehalten, wenn bis zu ihrem Ablauf die Versandbereitschaft mitgeteilt ist oder der Liefergegenstand das Werk verlassen hat.

6.6 
Die Lieferfrist verlängert sich bei Maßnahmen im Rahmen von Arbeitskämpfen, insbesondere Streik und Aussperrung soweit beim Eintritt unvorhergesehener Hindernisse, die außerhalb unseres Willen liegen, z.B. Betriebsstörungen, Verzögerungen in der Anlieferung wesentlicher Materialien, sowohl solche Hindernisse, die nachweislich auf die Lieferung des Liefergegenstandes von erheblichen Einfluss sind. Dies gilt auch, wenn die Umstände bei Unterlieferern eintreten. Die Lieferfrist verlängert sich entsprechend der Dauer derartiger Maßnahmen und Hindernisse. Die Vorbezeichneten Umstände sind auch dann von uns nicht zu vertreten, wenn sie während eines bereits vorliegenden Verzuges entstehen. Von uns werden Beginn und Ende derartiger Hindernisse dem Besteller baldmöglichst mitgeteilt.

6.7 
Teillieferungen sind innerhalb der von uns angegebenen Lieferfristen zulässig, soweit sich Nachteile für den Gebrauch daraus nicht ergeben.

6.8 
Der Lieferumfang wird durch unsere schriftliche Auftragsbestätigung bestimmt.

6.9 
Konstruktions- und Formänderungen, die auf die Verbesserung der Technik bzw. auf Forderungen des Gesetzgebers zurückzuführen sind, bleiben während der Lieferzeit vorbehalten, sofern der Liefergegenstand nicht erheblich geändert wird und die Änderungen für den Besteller zumutbar sind.

6.10
 Die Bestimmung des Versandweges und –mittels sowie der Spedition bzw. des Frachtführers für den Versand zum Kunden und von Rücknahmen obliegt ausschließlich uns.

6.11
Sendet das Transportunternehmen die versandte Ware an den Verkäufer zurück, da eine Zustellung beim Kunden nicht möglich war, trägt der Kunde die Kosten für den erfolglosen Versand.  Für die Rücksendekosten gilt bei wirksamer Ausübung des Widerrufsrechts durch den Kunden die in der Widerrufsbelehrung des Verkäufers hierzu getroffene Regelung.

6.12
Bei Selbstabholung informiert der Verkäufer den Kunden zunächst per E-Mail darüber, dass die von ihm bestellte Ware zur Abholung bereitsteht. Nach Erhalt dieser E-Mail kann der Kunde die Ware nach Absprache mit dem Verkäufer am Sitz des Verkäufers abholen. In diesem Fall werden keine Versandkosten berechnet.

6.13
Etwaige Rücksendekosten trägt in jedem Fall der Kunde in vollem Umfang.

6.14
Gutscheine werden dem Kunden wie folgt überlassen:

  • per E-Mail
  • postalisch

Der Kunde ist verpflichtet, den Liefergegenstand anzunehmen. Der Kunde ist berechtigt, den Liefergegenstand innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Bereitstellungsanzeige oder sonstiger Mitteilung von der Fertigstellung am Übergabeort zu prüfen. Der Kunde hat die Pflicht, den Liefergegenstand innerhalb derselben Frist anzunehmen, es sei denn, er ist unverschuldet vorübergehend an der Annahme gehindert.

6.15 
Bleibt der Kunde mit der Annahme des Kaufgegenstandes länger als 14 Tage ab Zugang der Bereitstellungsanzeige vorsätzlich oder grob fahrlässig im Verzug, so sind wir nach Setzung einer Nachfrist von weiteren 14 Tagen berechtigt, vom Vertrag zurück zu treten. Im Falle von Sonder- und Auftragsanfertigungen ergeht keine Kaufpreiserstattung. 

Der Setzung einer Nachfrist bedarf es nicht, wenn der Kunde die Annahme ernsthaft oder endgültig verweigert oder offenkundig auch innerhalb dieser Zeit zur Zahlung des Kaufpreises nicht imstande ist.

6.16 
Die Gefahr geht, auch bei frachtfreier Lieferung oder Lieferung frei Haus, auf den Kunden über, sobald die Sendung an die den Transport ausführende Person übergeben worden ist oder zwecks Versendung unser Lager verlassen hat. Erklärt der Kunde, er werde den Liefergegenstand nicht annehmen oder befindet sich anderweitig im Annahmeverzug, so geht die Gefahr eines zufälligen Untergangs oder einer zufälligen Verschlechterung des Liefergegenstandes im Zeitpunkt der Verweigerung bzw. des Annahmeverzuges auf den Kunden über.

7) Eigentumsvorbehalt

7.1
Wir behalten uns das Eigentum an der gelieferten Ware vor, bis sämtliche Forderungen gegen den Kunden aus der Geschäftsverbindung beglichen sind.

Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen so gilt zusätzlich folgendes:

a. Der Kunde ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu veräußern unter der Voraussetzung, dass die Forderungen aus dem Weiterverkauf wie folgt an uns übergehen: Der Kunde tritt uns bereits jetzt alle Forderungen mit sämtlichen Nebenrechten ab, die ihm aus der Weiterveräußerung gegen den Abnehmer oder gegen Dritte erwachsen und zwar gleichgültig, ob die Vorbehaltsware ohne oder nach Verarbeitung weiter verkauft wird. Zur Einziehung dieser Forderung ist der Kunde auch nach einer Abtretung ermächtigt. Unsere Befugnis, die Forderung selbst einzuziehen, bleibt hiervon unberührt. Wir verpflichten uns jedoch, die Forderung nicht einzuziehen, solange der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Der Kunde ist nicht berechtigt, über die Forderung in anderer Weise – z.B. durch Abtretung oder Verpfändung an Dritte zu verfügen. Auf Verlangen hat der Kunde uns alle Angaben zu machen, die zur Feststellung des Dritten und der Geldmachung der abgetretenen Forderung erforderlich sind. Wird die Ware zusammen mit anderen Waren, die dem Kunden gehören, weiterverkauft, gilt unsere Forderung gegen den Dritten in der Höhe des zwischen uns und unserem Kunden vereinbarten Lieferpreises als abgetreten.

b. Be- und Verarbeitung der Vorbehaltsware erfolgt für uns als Hersteller im Sinne des § 950 BGB, jedoch ohne uns zu verpflichten. Die verarbeitete Ware gilt als Vorbehaltsware im Sinne dieser Bedingung. Wird die Vorbehaltsware mit anderen uns nicht gehörenden Gegenständen verarbeitet oder untrennbar vermischt, so erwerben wir das Eigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Rechnungswertes der Vorbehaltsware zum Rechnungswert der anderen verwendeten Waren zum Zeitpunkt der Verarbeitung oder Vermischung. Die so entstandenen Miteigentumsrechte gelten als Vorbehaltsware im Sinne dieser Bedingung.

7.2 
Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug, sind wir nach Setzen einer angemessenen Nachfrist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Wir sind sodann zur Rücknahme bereits gelieferten Ware berechtigt und der Kunde zu deren Herausgabe verpflichtet. Bei Pfändungen oder sonstigen Eingriffen Dritter hat der Kunde uns unverzüglich unter Übersendung eines Pfändungsprotokolls sowie einer eidesstaatlichen Versicherung über die Identität des gepfändeten Gegenstandes schriftlich zu unterrichten. Im Übrigen ist der Kunde verpflichtet, Vollstreckungsbeamte oder sonstige Dritte auf das bestehende Vorbehaltseigentum hinzuweisen.

7.3
Unbeschadet der Zahlungsverpflichtungen des Kunden sind wir berechtigt, die zurück genommene Ware bestmöglich weiter zu verkaufen. 

7.4
Tritt der Verkäufer in Vorleistung, behält er sich bis zur vollständigen Bezahlung des geschuldeten Kaufpreises das Eigentum an der gelieferten Ware vor.

7.5 Die Vorbehaltsware ist vom Auftraggeber gegen Feuer, Wasser, sonstige Beschädigungen und Diebstahl ausreichend zu sichern.

8) Mängelhaftung (Gewährleistung)

8.1
Ist die Kaufsache mangelhaft, gelten die Vorschriften der gesetzlichen Mängelhaftung.

8.2
 
Der Kunde wird gebeten, angelieferte Waren mit offensichtlichen Transportschäden unverzüglich und innerhalb 24h nach Warenerhalt bei dem Zusteller zu reklamieren und den Verkäufer innerhalb von 3 Werktagen nach Warenerhalt hiervon in Kenntnis zu setzen. Kommt der Kunde dem nicht nach, entfallen eventuelle Mängelansprüche.

8.3
 
Der Auftraggeber muss die Ware unverzüglich nach Erhalt auf offensichtliche Mängel oder Falschlieferung hin untersuchen und Beanstandungen unverzüglich und binnen 3 Werktagen ab Warenerhalt bei dem Auftragnehmer schriftlich anzeigen. Unterlässt der Auftraggeber diese unverzügliche Anzeige, gilt die Ware als genehmigt und die Gewährleistungsverpflichtung erlischt hinsichtlich dieses Mangels.

8.4
Die Gewährleistung umfasst alle Mängel, die ihre Ursache im Material, in der Verarbeitung oder in der Konstruktion der Ware haben. Die Gewährleistungsfrist beträgt zwölf Monate ab Übergabe der Ware.

8.5
 Eine Gewährleistung besteht nicht:

a) für konstruktions- und Materialbedingte Mängel bei Sonderanfertigungen, die nach Vorgaben des Auftraggebers hergestellt worden sind;

b) für Schäden, die auf natürlichem Verschleiß oder auf unsachgemäßer Behandlung beruhen;

c) für branchenübliche technologisch begründete Abweichungen in den Maßen, der Form sowie für nicht behebbare, z.B. in der Natur  und Struktur des Steines oder Holzes liegende Farbabweichungen, Materialeigenschafen und Qualität und für genaue Übereinstimmung mit Produktmustern sowie für die Gleichmäßigkeit und Qualität der verwendeten Furniere, Farben, Steine und Materialien.

8.6
Mängel werden von uns durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung behoben. Bei Fehlschlägen dieser Nacherfüllung oder wenn diese mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden wäre, bleibt dem Kunden das Recht der Minderung und des Rücktritts vorbehalten. Bei einem unerheblichen Mangel bzw. einer nur unerheblichen Pflichtverletzung unsererseits ist der Rücktritt ausgeschlossen.

8.7
 
Der Kunde ist verpflichtet die Vorbehaltsware vor Feuer, Wasser, sonstige Beschädigungen und Diebstahl ausreichend zu sichern.

8.8
Über die hier genannten Gewährleistungsrechte hinausgehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere Schadensersatzansprüche einschließlich eines entgangenen Gewinnes oder wegen sonstiger Vermögensschäden des Auftraggebers sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Ein Haftungsausschluss gilt nicht für die Fälle der in §476 BGB genannten Art (arglistiges Verschweigen von Mängeln oder Vortäuschen von Eigenschaften).

a) Mit Ausnahme von Ansprüchen, die auch deliktisch begründet sind und für die eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt, verjähren alle Ansprüche des Auftraggebers spätestens nach zwei Jahren ab Vertragsschluss, soweit sie nicht schon nach §477 BGB einer sechsmonatigen Verjährungsfrist unterliegen. 

9) Besondere Bedingungen für die Verarbeitung von Waren nach bestimmten Vorgaben des Kunden

9.1
Schuldet der Verkäufer nach dem Inhalt des Vertrages neben der Warenlieferung auch die Verarbeitung der Ware nach bestimmten Vorgaben des Kunden, hat der Kunde dem Betreiber alle für die Verarbeitung erforderlichen Inhalte wie Texte, Bilder oder Grafiken in den vom Betreiber vorgegebenen Dateiformaten, Formatierungen, Bild- und Dateigrößen zur Verfügung zu stellen und ihm die hierfür erforderlichen Nutzungsrechte einzuräumen. Für die Beschaffung und den Rechteerwerb an diesen Inhalten ist allein der Kunde verantwortlich. Der Kunde erklärt und übernimmt die Verantwortung dafür, dass er das Recht besitzt, die dem Verkäufer überlassenen Inhalte zu nutzen. Er trägt insbesondere dafür Sorge, dass hierdurch keine Rechte Dritter verletzt werden, insbesondere Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrechte.

9.2
Der Kunde stellt den Verkäufer von Ansprüchen Dritter frei, die diese im Zusammenhang mit einer Verletzung ihrer Rechte durch die vertragsgemäße Nutzung der Inhalte des Kunden durch den Verkäufer diesem gegenüber geltend machen können. Der Kunde übernimmt hierbei auch die angemessenen Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung einschließlich aller Gerichts- und Anwaltskosten in gesetzlicher Höhe. Dies gilt nicht, wenn die Rechtsverletzung vom Kunden nicht zu vertreten ist. Der Kunde ist verpflichtet, dem Verkäufer im Falle einer Inanspruchnahme durch Dritte unverzüglich, wahrheitsgemäß und vollständig alle Informationen zur Verfügung zu stellen, die für die Prüfung der Ansprüche und eine Verteidigung erforderlich sind.

9.3
Der Verkäufer behält sich vor, ohne Begründung Verarbeitungsaufträge abzulehnen, wenn die vom Kunden hierfür überlassenen Inhalte gegen gesetzliche oder behördliche Verbote oder gegen die guten Sitten verstoßen. Dies gilt insbesondere bei Überlassung verfassungsfeindlicher, rassistischer, fremdenfeindlicher, diskriminierender, beleidigender, Jugend gefährdender und/oder Gewalt verherrlichender Inhalte.

10) Einlösung von Aktionsgutscheinen

10.1
Gutscheine, die vom Verkäufer im Rahmen von Werbeaktionen mit einer bestimmten Gültigkeitsdauer unentgeltlich ausgegeben werden und die vom Kunden nicht käuflich erworben werden können (nachfolgend „Aktionsgutscheine“), können nur im Online-Shop des Verkäufers und nur im angegebenen Zeitraum eingelöst werden.

10.2
Einzelne Produkte können von der Gutscheinaktion ausgeschlossen sein, sofern sich eine entsprechende Einschränkung aus dem Inhalt des Aktionsgutscheins ergibt.

10.3
Aktionsgutscheine können nur vor Abschluss des Bestellvorgangs eingelöst werden. Eine nachträgliche Verrechnung ist nicht möglich.

10.4
Pro Bestellung kann immer nur ein Aktionsgutschein eingelöst werden.

10.5
Der Warenwert muss mindestens dem Betrag des Aktionsgutscheins entsprechen. Etwaiges Restguthaben wird vom Verkäufer nicht erstattet.

10.6
Reicht der Wert des Aktionsgutscheins zur Deckung der Bestellung nicht aus, kann zur Begleichung des Differenzbetrages eine der übrigen vom Verkäufer angebotenen Zahlungsarten gewählt werden.

10.7
 
Das Guthaben eines Aktionsgutscheins wird weder in Bargeld ausgezahlt noch verzinst.

10.8
Der Aktionsgutschein wird nicht erstattet, wenn der Kunde die mit dem Aktionsgutschein ganz oder teilweise bezahlte Ware im Rahmen seines gesetzlichen Widerrufsrechts zurückgibt.

10.9
Der Aktionsgutschein ist übertragbar. Der Verkäufer kann mit befreiender Wirkung an den jeweiligen Inhaber, der den Aktionsgutschein im Online-Shop des Verkäufers einlöst, leisten. Dies gilt nicht, wenn der Verkäufer Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis von der Nichtberechtigung, der Geschäftsunfähigkeit oder der fehlenden Vertretungsberechtigung des jeweiligen Inhabers hat.

11) Einlösung von Geschenkgutscheinen

11.1
Gutscheine, die über den Online-Shop des Verkäufers käuflich erworben werden können (nachfolgend „Geschenkgutscheine“), können nur im Online-Shop des Verkäufers eingelöst werden, sofern sich aus dem Gutschein nichts anderes ergibt.

11.2
Geschenkgutscheine und Restguthaben von Geschenkgutscheinen sind bis zum Ende des dritten Jahres nach dem Jahr des Gutscheinkaufs einlösbar. Restguthaben werden dem Kunden bis zum Ablaufdatum gutgeschrieben.

11.3
Geschenkgutscheine können nur vor Abschluss des Bestellvorgangs eingelöst werden. Eine nachträgliche Verrechnung ist nicht möglich.

11.4
Pro Bestellung kann immer nur ein Geschenkgutschein eingelöst werden.

11.5
Geschenkgutscheine können nur für den Kauf von Waren und nicht für den Kauf von weiteren Geschenkgutscheinen verwendet werden.

11.6
Reicht der Wert des Geschenkgutscheins zur Deckung der Bestellung nicht aus, kann zur Begleichung des Differenzbetrages eine der übrigen vom Verkäufer angebotenen Zahlungsarten gewählt werden.

11.7 Das Guthaben eines Geschenkgutscheins wird weder in Bargeld ausgezahlt noch verzinst.

11.8 Der Geschenkgutschein ist übertragbar. Der Verkäufer kann mit befreiender Wirkung an den jeweiligen Inhaber, der den Geschenkgutschein im Online-Shop des Verkäufers einlöst, leisten. Dies gilt nicht, wenn der Verkäufer Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis von der Nichtberechtigung, der Geschäftsunfähigkeit oder der fehlenden Vertretungsberechtigung des jeweiligen Inhabers hat. 

12) Teilnichtigkeit/ Datenerfassung

12.1
Sollte eine Bestimmung in diesen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen nicht berührt. Beruht die Ungültigkeit auf einer Leistungs- oder Zahlungsbestimmung, so tritt an ihre Stelle die gesetzliche Regelung.

12.2 
Wir weisen darauf hin, dass alle Kundendaten in unserem Hause datenmäßig erfasst und auf EDV-Medien gespeichert werden. 

13) Erfüllungsort/ Gerichtsstand

13. 
Erfüllungsort ist Hiddenhausen.

13.2.
Bei allen sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenen Streitigkeiten ist, wenn der Besteller Vollkaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich rechtliches Sondervermögen ist, die Klage bei dem Gericht zu erheben, das für unseren Hauptsitz zuständig ist. Wir sind berechtigt, am Hauptsitz des Bestellers zu klagen.

13.3
Es gilt ausschließlich deutsches Recht unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf beweglicher Sachen, auch wenn der Besteller einen Firmensitz im Ausland hat. 

14) Alternative Streitbeilegung

14.1
Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kauf- oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist.

14.2
Der Verkäufer ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.